BMW Z1 Schwarzwald-Tour 2016

Nochmals vielen herzlichen Dank an die Teilnehmer meiner ersten Z1 Schwarzwald-Tour. Nach der positiven Resonnanz wird es sicher wieder einmal eine Tour geben.

Bernd Vonderbank war so nett mir seinen Tourbericht zur Verfügung zu stellen. Ist ja auch besser einen Bericht aus der Sicht eines Teilnehmers zu lesen, als aus der Sicht des Organisators. :-)

HerZ1iche Grüße

Jürgen

 

Bericht von Bernd Vonderbank

Freitags traf man sich an der A5 oder bei Andi's Spätzlestube in Bad Herrenalb, um dann gemeinsam durch den Schwarzwald nach Triberg zu fahren wo das Tour Hotel lag. Damit die Anfahrt nicht so anstrengend wurde, ließ man es sich schon mal zu Mittag beim 2. Treffpunkt gut gehen. Als nächstes Etappenziel wurde die Schwarzenbach-Talsperre angesteuert, um sich die Beine zu vertreten und die tolle Aussicht zu genießen. Da dies ja auch hungrig macht, ging es weiter zu Kaffee und Kuchen in den Berggasthaus Kernhof, um dort auch die Brennerei zu besichtigen. Danach benötigte man etwas frische Luft bei einem Spaziergang zu den Allerheiligen Wasserfälle. So, nun bitte sputen, denn um 19:30 Uhr gibt es das Briefing und Essen im Hotel. Na wenn's was später wird, auch nicht so tragisch, solange alle was zu Essen bekommen. Die Nachzügler, die jetzt erst anreisten und erst gegen 20:00 Uhr am Hotel eintrafen, konnten so entspannt mitessen.
Es wurde ein kurzer Abend und bei Tischgesprächen ließ man nun den Tag ausklingen und freute sich auf den kommenden Tag.

Samstag: Die Abfahrt wurde pünktlich um 9:00 Uhr durchgeführt. Die Strecke bis zum Feldberg von 142 km konnten alle offen bei schönem und nicht zu heißem Wetter genießen. Abseits der Hauptstraßen ließ es sich auch sehr entspannt fahren, und man konnte den Schwarzwald auf sich wirken lassen.
Mal hier mal da anhalten, um ein paar Fotos zu schießen, ließ der Zeitplan auch zu. Am Feldberg wurden wir dann im "Bergdörfli Silva Nigra" zum Essen empfangen. Das war eine absolut gelungene Mittagsrast. Das Buffet ließ keine Wünsche offen, echt super. Damit wir dann den Schwarzwald auch von oben genießen konnten, ging es dann mit der Gondel hinauf. Doch was war das, alles weiß in weiß und Regen, gar nicht nach dem Geschmack von Zetti Fahrern. Zum Glück verzog sich die Schlechtwetterfront und wir konnten doch noch ein wenig Fernsicht erhaschen. Da sich das Wetter wieder beruhigt hatte, ging es offen und auf trockener Bahn weiter zur Linachtalsperre. Dort wurde ein Stopp für Fotos eingelegt, um danach zu Kaffee und Kuchen in der Hexenlochmühle einzukehren. Bei so großen Stücken Schwarzwälderkirsch muss da aber noch etwas auf dem Programm stehen, damit dieses vor dem Abendessen verdaut werden kann. So war ein Sparziergang zu den Triberger Wasserfällen, die höchsten Deutschlands, unser Appetitanreger für das Abendessen. Die Wasserfälle sind sehr sehenswert. Nach einem sehr guten Essen ging es noch ein wenig an die Hotelbar um den Tag ausklingen zu lassen.

Sonntag: Die Aufbruchsstimmung war bei allen zu merken, obwohl wir noch einige schöne Tourpunkte gemeinsam bis Mittag auf dem Programm hatten. So ging es erstmal zum Museum "Auto& Uhrenwelt Schramberg" welches wir nach einer kurzen Anfahrt erreichten. Sehr empfehlenswert, wenn man in der Nähe ist, sollte man dieses besuchen. Nach der Besichtigung machten wir uns auf zur Aichhalder Mühle, um hier noch gemeinsam zu essen, bevor dann alle sich in alle möglichen Richtungen auf den Heimweg machten. Ein kleines Grüppchen fuhr dann noch gemeinsam durch den Schwarzwald bis nach Pforzheim um sich dort fliegend zu verabschieden.

Ich kann nur dem Veranstalter ein super Lob aussprechen, so eine gelungene Tour durchgeführt zu haben. So hat sich damit die weite Anreise sehr gelohnt, um in so netter Runde dabei gewesen zu sein.

Autor: Bernd Vonderbank